Fränkischer Albverein Schwabach e.V.

++ Radltour am 10.7.2025 ++

Zehn unermüdliche E-Biker haben es sich nicht nehmen lassen an der Radltour zum „Stabrüchla“ teilzunehmen. Bevor es aber zur obligatorischen Mittagseinkehr kommt, mussten die Teilnehmer einige Kilometer radeln. Genau insgesamt 44,9 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 16,7 km. Über 489 Höhenmeter waren für die Radler zu bewältigen, durchwegs abseits der Hauptstraßen. Von Startpunkt über die Maisenlach zur Weihersmühle. Auf der Staatsstraße Richtung Rednitzhembach, am Kanuverleih vorbei hoch zum Main-Donaukanal.

Kurz vor Harm die erste Trinkpause, bevor es gemütlich nach Schwanstetten und nach Furth weiterging. Von Furth nach Raubersried, mit Shopingstopp. Auf Empfehlung von Sabine, wurde im Hofladen kräftig eingekauft. Vor allem das Brot und eine Gewürzstange die ich von Elfriede zum probieren bekommen habe, kann ich empfehlen. Von Raubersried ging es weiter nach Wendelstein, vorbei an einem der wenigen „Waldorfkindergärten und Waldorf-Gymnasien“ in der Region. Leider gibt es keine Radlweg-Querung zum „Alten Kanal“, am Gehweg ist einfach nur ein Radweg ausgeschildert worden, der verpflichtend zu fahren ist. Konflikte mit Fußgängern sind dadurch programmiert. Endlich in Röthenbach/St.Wolfgang am alten Kanal angekommen ging es gemütlicher Fahrt nach Wendelstein weiter. Jeder „Radl-Tour-Insider“ wollte natürlich einfach gemütlich über den alten Kanal nach Worzeldorf weiter radeln um dann an der Hauptstraße entlang, endlich zur Tränke und dem Futtertrog zu kommen. Ob es ein Wanderführer (Roland Rikirsch) oder ein Radlführer ist, die lassen sich immer was einfallen um von den ge-wohnten, eingetretenen Wegen abzufahren.

Ab dem Ortsausgang Wendelstein hoch zum „Treideslweg“, vorbei am Karlsbrunnen, der Sandsteinschlange entlang. Vom Wernloch ging es über einen wunderbaren Waldweg, zuerst über die A6 und dann weiter zum „Stabrüchla“ um endlich den Hunger und den Durst zu stillen. Kommentar vom einem Mitradler „so bin ich noch nie zum Stabrüchla gefahren“. Für die Radler gab es dann vom Lachsbrötchen über das Gehäckbrot, bis hin zu „drei mit Kraut“ alles was das Radlerherz begehrt.

Weiter ging es dann bis zum neuen Kanal. Am Hafen dann vom Radlführer der Hinweis zu den weltbesten Fischbrötchen. Egal ob Lachs oder Sardinen-Weggla, alles frisch eingelegt zu einem tollen Preis.

Ihr könnt den „Uschis Treff“, bei der Conny auch in der BR-Mediathek:

https://www.ardmediathek.de/video/unter-unserem-himmel/am-nuernberger-hafen/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyM1dPMDIyODM2QTA

der über Instagramm ansehen. Einfach den blauen unterstrichen Text anklicken.

https://www.instagram.com/reel/DLxROAgyVGt/?igsh=eGhoZGVpaDFlYTQ3

Der letzte Teil der Strecke ist der etwas Langweilige, am Kanal entlang nach Katzwang. Bis zur Schluss Einkehr im Sterngarten musste jetzt nur noch der Kappelberg bewältigt werden, aber mit den E-Bikes kein Problem.

Fazit: schöne Radtour, Wetter ok, nix passiert und kein Platten. „Passd scho“!

Die nächste Radtour steht dann am 21.8.25 zum Brückkanal an.

Text und Bilder: Walter Müller

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